Investition
Sachwert

Strategie

Die realkapital investiert langfristig in werthaltige landwirtschaftliche Flächen sowie in nachhaltig vermietbare Immobilien in guten Lagen. Investitionen werden aufgrund des kalkulierbaren Rechtssystems und zum Ausschluss von Währungsrisiken ausschließlich in Deutschland getätigt.

Kontinuierliche Einnahmen bzw. eine attraktive Rendite erzielt die Gesellschaft aus der Vermietung und Verpachtung der Immobilien sowie der zu erwartenden Wertsteigerung der Objekte.

Aus dieser konservativen Anlagepolitik ergibt sich die gewünschte langfristige Wertstabilität. Durch die Investition in verschiedene Objekte und die breite Streuung auf unterschiedliche Mieter und Pächter tritt ein hoher Diversifikationseffekt auf, den ein einzelner Anleger aufgrund der erforderlichen Investitionssumme nicht erreichen kann.

Eine Absicherung gegen die vorhandenen Inflationsrisiken ist durch den Sachwertcharakter gegeben.

Im Gegensatz zu den Beteiligungsmöglichkeiten, die der Finanz- und Anlagemarkt ansonsten bietet, fallen bei einer Beteiligung an der realkapital keine Vertriebs-/Verkaufsprovisionen an. Verbunden mit der günstigen Kostenstruktur der Gesellschaft ergibt sich eine höchstmögliche Investitionsquote und eine attraktive Renditechance für den Anleger.

Anleger können sich an der realkapital KGaA als Aktionäre beteiligen und erhalten, neben der zu erwartenden langfristigen Wertsteigerung der Aktien, Ausschüttungen in Form von Dividenden. Eine einfache Handelbarkeit der Anteile ist durch die Ausgestaltung als Aktien jederzeit gegeben.

Im Gegensatz zu anderen Aktien ist das Aktienvermögen nahezu ausschließlich durch wertstabile Sachwerte unterlegt.

Der Fokus der realkapital liegt nicht auf kurzfristiger Gewinnmaximierung, sondern auf dem Erhalt und der Mehrung des Vermögens über Generationen.

Für die Investition in landwirtschaftliche Flächen und Immobilien spricht ferner die niedrige Korrelation zu den traditionellen Assetklassen wie Aktien, Renten, Lebensversicherungen etc. Hinsichtlich der Wertentwicklung dieser Anlagen besteht nahezu keine Wechselbeziehung.

Warum Sachwerte?

Durch die Entwicklungen der letzten Jahre wurden die bereits vorhandenen strukturellen Probleme unseres globalen Wirtschaftssystems noch einmal verschärft. Die Staatsverschuldung und das Haushaltsdefizit haben in vielen westlichen Industrienationen Rekordniveaus erreicht.

Zukünftig wird die Vermögenssicherung vor dem Hintergrund der verantwortungslosen Staatsverschuldung und sich abzeichnender Währungs- und Inflationsrisiken mehr an Bedeutung gewinnen. Sicherheit, Diversifikation, Transparenz, Nachhaltigkeit, Werthaltigkeit und Inflationsschutz sind nur einige der Schlagworte, die bei der Vermögensstrukturierung in Zukunft eine große Rolle spielen müssen.

Unser heutiges Finanzsystem ist auf Papier- bzw. Buchgeld aufgebaut. Der Wert dieses Geldes liegt lediglich in der Bonität und der Leistungsfähigkeit seines Herausgebers (also des Staates, des Unternehmens, etc.) begründet. Das Geld selber hat keinen eigenen Wert.

Sachwerte haben im Gegensatz dazu stets einen inneren Wert. Je höher der Bedarf an dem jeweiligen Sachwert ist, desto größer ist auch seine Wertbeständigkeit. Sachwerte können nicht einfach beliebig vermehrt werden. Insbesondere bestimmte Ressourcen (wie z.B. Ackerflächen) sind endlich.

Natürlich ist Sachwert aber auch nicht gleich Sachwert. Anlagen in Aktien, Gold, Flugzeuge, Immobilien, Schiffe, etc. unterscheiden sich deutlich hinsichtlich ihres Nutzwertes, des Risikogehalts, der laufenden Rendite, der Fungibilität und des Absicherungscharakters im Krisenfall.

Ungeachtet der individuellen Neigungen ist, im Hinblick auf die Unwägbarkeiten hinsichtlich der weiteren wirtschaftlichen Entwicklung, eine stärkere Berücksichtigung von Sachwerten bei der Vermögensallokation zu empfehlen.